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Bazzes geballtes Wissen zu ‘Südkorea’

Qingdao – ein Stück Deutschland in China

13 Nov

Morgen verlasse ich den ehemals deutschen Kolonial-Handelsstützpunkt Qingdao. Die deutsche Kolonialzeit hat dort deutliche Spuren hinterlassen. Einige Gegenden erwecken beim Durchlaufen den Eindruck in einer deutschen Altstadt unterwegs zu sein.

Ein schönes Überbleibsel dieser Zeit ist die Brauerei die von den Deutschen gegründet wurde. Tsingtao ist heute die größte Brauerei Chinas und die zehntgrößte Weltweit. Das Bier ist trinkbar und hier in Qingdao günstiger als Wasser. ;-)

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Zukunft in Südkorea

04 Nov

Südkorea ist momentan mein Spitzenkandidat wenn es darum geht ein Land zu wählen in dem ich in Zukunft möglicherweise sesshaft werde. Die meisten Koreaner die ich kennengelernt habe sind absolut liebenswert.

Vor allem aber habe ich meine neuen Freunde Soo Yeon und Sun Ho so ins Herz geschlossen, dass es mir richtig schwer fällt Seoul morgen zu verlassen und meine Reise in Beijing fortzusetzen.

Die Bilder aus Tokio sind online. Viel Spaß :-)

 
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In Busans Bann

26 Okt

Die Bilder aus Nepal – Kathmandu und Patan (Lalitpur) sind online.

Wurde fantastisch in Busan aufgenommen und kann mich nur sehr schwer wieder lösen. Heute habe ich zum dritten Mal meine Abreise kurzfristig verschoben. Da das Wetter im nächsten Reiseland China leider ähnlich wie in Deutschland von Tag zu Tag bescheidener wird, werde ich – komme was wolle – die Stadt recht bald verlassen und weiter nach Norden ziehen. Bin fest entschlossen ;-)

 
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Die Revanche: Doktorfische im Hoesimcheong Spa

22 Okt

Heute haben sich die Kangal-Fische revanchiert und mir in der Hoesimcheong Spa, einer Art Badehaus, an den Füßen geknabbert. Die ersten Minuten im Doktorfischbecken waren eine echte Herausforderung weil es heftigst gekitzelt hat. Mit der Zeit wurde es aber recht angenehm.

Die letzten Bilder aus Indien – genauer gesagt aus Varanasi sind online.

 
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Asiatische Gaumenfreuden

21 Okt

leckere Larven und OktopusHab gestern meine erste Seidenraupenlarve (silkworm larva) gegessen. Der nussige Geschmack war im Vergleich zur Hauptspeiße, den gummiartigen Kraken meiner Meinung nach besser.

Klasse war auch die Knabbermischung die ich mir von meinen letzten Yen auf der Fähre aus dem Automaten gezogen habe. Es war schon dunkel als ich die Fähre verlassen und vom Hunger getrieben die halbe Packung verschlungen habe bis mir der fischige Geschmack zu seltsam vor kam und ich den Inhalt unter der nächsten Straßenlaterne genauer unter die Lupe nahm. In dem Mix waren kleine getrocknete Fischchen wie Gott sie schuf nur eben etwas ausgedörrt. Echt knackig – der Appetit ist mir trotzdem vergangen.

 
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Die Fähre von Fukuoka nach Busan

19 Okt

Bin gut in Pusan (Busan) in Südkorea angekommen. Unterwegs habe ich einen Schiffbauingenieur kennengelernt. Er war der Meinung, dass die Art von Fähren mit der wir unterwegs waren, eines der gefährlichsten Fortbewegungsmittel überhaupt ist. Es war der gleiche Schiffstyp wie der der Estonia die 1994, 850 Passagiere mit sich in die Tiefen der Ostsee zog. Während der Fahrt erläuterte er die technischen Details seiner Behauptung. Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt was er sagt, sollten diese Art von Fähren schon lange verboten sein. Falls der Preis nicht bedeutend höher ist, werde ich in Zukunft fliegen.

 
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Gänsehaut in Hiroshima

17 Okt

Hiroshima liegt hinter mir. Bin jetzt auf dem Weg nach Südkorea und bleibe voraussichtlich zwei Nächte in Fukuoka. Wenn alles klappt setze ich übermorgen mit der Fähre nach Busan über.

Hiroshima war schon ein bisschen deprimierend. Die Stadt ist schön und ziemlich modern da sie komplett neu aufgebaut werden musste nachdem die Bombe fast alles zerstört hatte. Trotzdem sieht man hier und da noch Spuren der gewaltigen Explosion. Die Museen mit Augenzeugenberichten, Fotos und die von der enormen Hitze bzw. Druckwelle deformierten Ausstellungsstücke hinterlassen ein von Gänsehaut begleitetes unbehagliches Gefühl.

 
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